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– Schranz Hocke –

Karl Schranz Hocke Gröden 1970

Karl Schranz Hocke, Gröden 1970

Karl Schranz bediente sich einige Zeit einer eigenwilligen Zieleinfahrtechnik mit starker Rücklage, die deshalb als Schranz-Hocke bezeichnet wurde. Bei der Rücklage-Technik wird kurz vor dem Durchfahren der Ziellinie das Gesäß ruckartig, manchmal bis zum Kontakt mit den Skienden, nach unten gesenkt. Schranz unterlag dem Irrtum, durch das Absenken des Körperschwerpunkts, eine Beschleunigung hervorrufen zu können.

Obwohl sich die meisten Experten bereits beim Auftauchen der Schranz-Hocke einig waren, dass die Rücklage-Technik gegenüber der Vorlage-Technik im Nachteil war, wurde sie im Rennsport von einigen Rennläufern kopiert. Besonders groß war der Nachahmungseffekt im Freizeitsport. Viele Skifahrer betrachteten es als besonders sportlich weite Strecken auf den Skienden sitzend abzufahren.

Fälschlicherweise die Abfahrtshocke oft als Schranz-Hocke bezeichnet.

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